Saarländische Krebsgesellschaft e.V.

 

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3. Saarländischer Krebskongress

Zum 3. Mal veranstaltete die Saarländische Krebsgesellschaft gemeinsam mit dem Saarländischen Tumorzentrum im Juli 2007 einen Kongress mit aktuellen Thermen zur Krebsbehandlung und Diagnostik. Das Treffen fand in den Räumen der Universitätsfrauenklinik Homburg statt und umfasste wichtige Frühsymptome von Krebserkrankungen, die immer beachtet werden sollten. Zum ersten Mal waren auch Laien, Patienten und Angehörige eingeladen. Es ergab sich die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Experten.

Es referierten

Dr. med. N. Thiel, Saarbrücken über Blut im Stuhl
Dr. med. Netzer, Homburg über Blut im Urin
Prof. Dr. Schlimmer, Merzig über Bluthusten (pdf - 654 KB)
Prof. Dr. Graf, Homburg über Lymphknotenvergrößerung im Kindesalter (pdf - 534 KB)
Fr. Dr. Weich, Völklingen über Palliativmedizin (pdf - 1,4 MB).

Die kompetent vorgetragen Themen regtenl zu einer engagierten Diskussion an.

Der herzliche Dank der SKG geht an alle Referenten und Helfer des Krebskongresses.

 

5. Benefizlauf der Saarländischen Krebsgesellschaft

Streckenposten

Getreu seinem Versprechen aus dem Vorjahr, organisierte Prof. Dr. Preiß im Juli 2007 wieder den zur Tradition gewordenen Benefizlauf der Saarländischen Krebsgesellschaft. Unter dem bekannten Motto „Pakt für Gesundheit“ starteten die Läuferinnen und Läufer wieder am „Gasthaus Woll“ auf den Spicherer Höhen: 10.700 (als ¼ Marathon) und 5.300 (als 1/8 Marathon) konnten als Strecken ausgewählt werden.
Insgesamt 41 Sportler/innen fanden sich trotz schlechter Wetterlage ein. Auch haben sich die Organisatoren nichts von ihrer Begeisterung nehmen lassen, und den Lauf pünktlich um 11:00 Uhr gestartet. Die Gruppe schwärmte gemeinsam aus, unterwegs streng bewacht von Streckenposten.

Urkunden

Nach etwa 1 Stunde war der Lauf vorbei, alle gestarteten Sportler/innen waren im Ziel eingelaufen, wurden gebührend gefeiert und von Prof. Tilgen und Prof. Preiß mit einer Urkunde geehrt, die Spitzenläufer/innen erhielten zusätzlich eine Flasche Sekt.

Ein Startgeld wurde nicht verlangt. Die Spenden der Läuferinnen/er und der Pharmaindustrie werden – wie in jedem Jahr – zur Finanzierung der beiden psychoonkologischen Beratungsstellen in Homburg und Saarbrücken zur Verfügung gestellt. Vielen hundert Patienten und deren Angehörigen kann die Saarländische Krebsgesellschaft auf diesem Wege eine kostenlose Beratung anbieten und mit Rat und Tat zur Seite stehen.